Schön bis in die Haarspitzen

Haarpflege ist immer auch Hautpflege – gemeint ist die Kopfhaut. Wie die restliche Haut leidet auch sie unter Sonne oder Umweltverschmutzung. Trocknet sie aus, juckt sie, was unangenehm ist. Sonne, Meerwasser und Chlor trocknen aber auch das Haar aus, das darum gerade im Sommer ein Plus an Pflege braucht. Ein schonendes Shampoo und ein Conditioner sind ein Muss. Hin und wieder sollte man auch eine Maske auftragen, allenfalls kann man diese über Nacht einwirken lassen.

Feste Haarfreunde
L’Occitane bietet Shampoos in fester und flüssiger Form, bei denen ätherische Öle ein wichtiger Bestandteil sind. Sie enthalten die Quintessenz einer Pflanze, jedes hat seinen eigenen Duft und seine eigenen Eigenschaften. Seit langem werden sie für medizinische Zwecke verwendet. Die Produkte enthalten weder Silikone noch Sulfate. Dieses Experten-Sortiment hat es ausserdem in die Sauberkeits-Charta geschafft und verdient das Sauberkeits-Siegel, da es unter anderem die Anforderung von 98 % leichter biologischer Abbaubarkeit erfüllt.

Wird durch Hitze aktiviert
Hair Rituel La Crème 230 von Sisley ist eine neue schützende und aufbauende Haarpflege, die durch Hitze aktiviert wird. Stylinggeräte bringen das Haar in Form, sie können jedoch bis zu 230 Grad erreichen, was das Haar schwächt. La Crème 230 bildet bei Hitze ein Microgel, das das Haar repariert und regeneriert, weil es ins Innere der Haarfaser eingeschleust wird und dort die beschädigten Teile versiegelt und Risse auffüllt.

Schützt das Haar vor Sonne
Clarins Sonnenschutzspray Huile-en-Brume Solaire Corps & Cheveux SPF 30 schützt Körper und Haare vor Sonne. Das Trockenöl sollte eine Viertelstunde vor dem Sonnenbad auf das Haar und den Körper aufgesprüht werden, um optimal wirken zu können. Es zieht rasch ein und schützt die Kopfhaut, die Körperhaut und das Haar vor den schädlichen Folgen der Sonneneinstrahlung. Gleichzeitig wird Haut und Haar genährt und mit Feuchtigkeit versorgt.

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Vom Büro zum Fest

In der Adventszeit warten viele Einladungen. Doch wie peppt man sein Tages-Make-up in kurzer Zeit auf, damit es zum Abend-Make-up wird? Zuerst trägt man Concealer auf, besonders auf der Innenseite des Auges, die häufig sehr dunkel ist. Ist der Concealer verblendet, bringt man seine Wimpern in Form. Anschliessend trägt man an der Aussenseite des Lides dunkle Farbe auf und an der Innenseite eine helle – zum Beispiel Champagne oder Gold und verblendet die Farben. Nun trägt man Rouge auf und erneuert den Lidstrich. Puder mattiert den Teint. Was nicht fehlen darf, sind Lippen und Nägel in einer schönen Farbe. Letztere lackiert man bereits am Vorabend.