Die Kraft der Natur

«Wie macht die Natur das?» Diese Frage stellen sich Wissenschaftler im Dienste der Kosmetikindustrie immer wieder. Warum vermögen etwa einige Pflanzen unter extremen Bedingungen zu überleben? Diesen Dingen gehen sie auf den Grund. Dabei stossen sie manchmal auf Wirkstoffe, die in Hautpflegeprodukten eingesetzt werden können. Nicht alles ist dabei neu: Einige Öle, aber auch Heilpflanzen, finden schon seit Jahrhunderten eine Anwendung in der Pflege. Aktuell sorgen innovative Technologien dafür, dass sie tiefer in die Hautschichten gelangen und so eine bessere Wirkung entfalten können.

Die Blume, die nicht verwelkt
Die Immortelle ist eine Blume, die unter extrem rauen Bedingungen in der korsischen Macchia wächst, unter einer sengenden Sonne, umspritzt von austrocknendem Salzwasser. Und dennoch verwelkt sie nie, noch nicht einmal, wenn sie gepflückt wird. Die Wissenschaftler von L’Occitane haben diese Wunderpflanze erforscht und in ihr eine Vielzahl von Extrakten mit überraschenden Anti-Aging-Eigenschaften gefunden. Das hat Eingang gefunden in Immortelle Reset Oil-in-Serum. Es sorgt für eine intensive Regeneration der Haut, es glättet und liftet sie.

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Vom Büro zum Fest

In der Adventszeit warten viele Einladungen. Doch wie peppt man sein Tages-Make-up in kurzer Zeit auf, damit es zum Abend-Make-up wird? Zuerst trägt man Concealer auf, besonders auf der Innenseite des Auges, die häufig sehr dunkel ist. Ist der Concealer verblendet, bringt man seine Wimpern in Form. Anschliessend trägt man an der Aussenseite des Lides dunkle Farbe auf und an der Innenseite eine helle – zum Beispiel Champagne oder Gold und verblendet die Farben. Nun trägt man Rouge auf und erneuert den Lidstrich. Puder mattiert den Teint. Was nicht fehlen darf, sind Lippen und Nägel in einer schönen Farbe. Letztere lackiert man bereits am Vorabend.